Sonnenuntergang in Tansania

Lake Manyara Nationalpark

Der Lake Man­ya­ra Natio­nal­park im Nor­den Tan­sa­ni­as wur­de durch sei­ne Baum­lö­wen berühmt und liegt am west­li­chen Ufer des Man­ya­ra Sees. Der leicht alka­li­sche See, des­sen Grö­ße je nach Jah­res­zeit vari­iert, nimmt zwei Drit­tel des Natio­nal­parks ein. Das Natur­schutz­ge­biet bie­tet sich als opti­ma­ler Zwi­schen­stopp zwi­schen Seren­ge­ti und Ngorongoro-Kra­ter an und lockt die Besu­cher mit einer abwechs­lungs­rei­chen Vege­ta­ti­on und viel­sei­ti­gen Tierwelt.

Geschichte

Das Gebiet war zunächst ein kon­trol­lier­tes Wild­tier­ge­biet, ab 1957 wur­de es ein Wild­tier­re­ser­vat. Seit 1960 sind das nord­west­li­che Ufer­ge­biet sowie Tei­le der Was­ser­flä­che des Lake Man­ya­ra ein Natio­nal­park. 1981 wur­de er von der UNESCO zum Bio­sphä­ren­re­s